Die Justizvollzugsanstalt Rottweil-Esch gibt: “… eine … JVA (welche) landschaftlich integrieren lässt.
Das betont Landschaftsplaner Johann Senner, Büroinhaber von Planstatt Senner mit Hauptsitz in Überlingen, bei einem Vor-Ort-Termin gestern Nachmittag, an dem auch Bürk und Lothar Huber, Fachbereichsleiter Bauen und Stadtentwicklung, teilnehmen. …

Der Turm gilt indes, trotz mancher Kritik, als Paradebeispiel dafür, dass in der ältesten Stadt im Land, zukunftsweisende Projekte – zumal in dieser Größe – eine Chance haben. Das bedeutet andererseits: Senner kennt sich in und rund um Rottweil aus. Er weiß, wovon er spricht. Er ist überzeugt, dass sich ein möglicherweise drei- bis viergeschossiges Gefängnis am Standort Esch landschaftlich eingliedern lasse.

Die Topografie mit dem nach Süden hin um 24 Meter abfallenden Gelände sei günstig, um mit geringfügigen Eingriffen beispielsweise die Blickbeziehungen von Dietingen aus auf das Gebiet, oder vom Radweg aus in Richtung Schwäbische Alb nicht zu stören. Zudem weist Senner auf den bereits genannten Architektenwettbewerb hin.

“Das ist ein Glücksfall”, sagt der Experte. Damit schaffe man maximale Transparenz bei maximaler Qualität. Insgesamt erhoffen sich alle drei, dass mit der neuen Vollzugsanstalt für 400 Häftlinge Rottweil ein weiteres Vorzeigeprojekt gelingen und wiederum Wegweisendes schaffen werde. Dieses Mal auf dem Feld des humanen Vollzugs.”

Quelle:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-jva-im-esch-passt-laut-architekt-ins-umfeld.7237053f-48be-4b6c-8352-f366b5b73921.html

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