Ziel von Terroristen: Hass säen!

Wenn die Terroristen aus Paris und der ganzen Welt erreichen, ein Klima von Hass, Misstrauen und Ausgrenzung zu säen, dann haben sie ihr Ziel erreicht.

Peace

Auf diesem Nährboden wächst dann Intoleranz, Chauvinismus, Faschismus, Fanatismus und viele weitere Extreme auf allen Seiten. Lasst diese verblendeten Kriminellen nicht siegen. Zeigt, welche humanitären, freiheitlichen, demokratischen Werte in uns stecken.

Jede Ideologie und Religion, welche die Freiheit – auch die, einer anderen oder keiner Religion anzugehören – einschränkt, verstösst gegen die Menschenrechte. Diese totalitären Regime und Glaubensrichtungen sowie natürlich im Kleinen das menschliche Ego, Neid, Missgunst, etc., sind die Ursache für Gewalt und Leid.

Unsere freiheitlichen Werte gilt es zu verteidigen

  • In unserem persönlichen Umfeld können wir das mit Toleranz, Liebe und Friedfertigkeit tun.
  • Gegen den Terrorismus weltweit muss dies unsere demokratische, Staaten-/Weltgemeinschaft tun. Dies jedoch unbedingt ohne Rache- oder Hassgelüste, sondern ausschliesslich zum Schutz unserer humanitären Werte und, zum Schutz der betroffenen Menschen.

Da müssen wir unseren Politikern einfach vertrauen und/oder, durch unsere politischen Ansprechpartner von unten nach oben, öffentliche Meinungsäusserungen, politische Mitwirkung sowie ggf. Wahlen hinführen.

Nicht Weiteressen, Weitersaufen und Weiterrauchen!

Es ist einfach nur dümmlich, wenn ein Journalist den Genuss von Tabak und Alkohol im Zusammenhang mit dem Fleischkonsum verharmlost. Dabei sich noch mit journalistischer Allwissenheit über die Wissenschaft zu stellen, zeigt des Geistes Kind. Es ist unverantwortlich, dass eine Redaktion einen Leitartikel von Wolfgang Hartmann auf der Titelseite zulässt, in welchem er platt ignoriert, dass 91 % der männlichen Lungenkrebserkrankten Raucher sind und dies mit einem fragwürdigen Raucheridol Helmut Schmidt vermeintlich untermauert. Er schlussfolgert, dass wissenschaftliche Ratschläge bzgl. Ernährung Menschen zu Vegetariern und Veganern macht. Auch dabei übersieht er, dass ein Grossteil dieser Verbraucher diese Lebensweise vor allem wegen des teils schändlichen Umganges mit Lebewesen wählt. Dann noch eine der gefährlichsten Drogen der Welt, den Alkohol zu verharmlosen, welche z. B. im Strassenverkehr immer noch für rund 10 % oft unschuldiger Verkehrstoten und vieler Gewaltdelikte verantwortlich ist, schiesst den Vogel ab. Nein Herr Hartmann, es gilt verantwortlich mit seinem sowie anderer Leben umzugehen und nicht Weiteressen, Weitersaufen und Weiterrauchen!

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Löwenherz

“Er” war bei mir. Er “lebt”. “Löwenherz”!

Freitag und heute hatte ich von zwei völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten Besuch (@…; pünktlich). … (*)

(*) … die Geschichten wären zu lang – und, privat.

Dabei musste ich wieder erkennen, dass sich Glück, Zufriedenheit und Zielstrebigkeit zusammen bei vielen sich erst einstellt, wenn sie durch eine mehr oder weniger schwere Krise gegangen sind.

Mit Zielstrebigkeit ist nicht gemeint, Ziele oder Erwartungshaltungen Dritter zu erfüllen. Nicht immer alles ändern wollen, nicht diese Zielstrebigkeit. Es geht um den eigenen Weg der Erfüllung, um Trennungen, um Neustarts, um Veränderungen, um das Leben so lieben wie es ist.

Mein Dank gilt diesen beiden Menschen, welche mir das wieder neu vermittelt hatten.

Herzliche Grüsse von “Dieter” und “Herrn Albrecht”

Feuerwehren können keine Ölspuren entfernen!

Feuerwehren (zumindest nicht die hier in der Region: BL+RW+SIG+TUT+VS und grosser Umkreis) sind nicht in der Lage Ölspuren zu reinigen! Feuerwehren können mit Ölbinder lediglich oberflächliches Öl aufnehmen, damit sich die Gefahr nicht aus-/verbreitet und weniger wassergefährdende Flüssigkeiten die Umwelt gefährden. Mehr nicht!

Die Gefahr durch mangelnde Griffigkeit und aufweichen des Asphaltbindemittels Bitumen, kann die Feuerwehr nicht beseitigen!

Versuchsaufbau zum Beweis:

  1. Man nehme eine unbeschichtete Stahlbratpfanne. Diese spült man und fährt mit etwas Druck mit gewaschenen Fingern über den Pfannenboden = quitsch-sauber = griffig.
  2. Nun gibt man Öl in die Pfanne, verteilt es, reinigt sie mit Ölbindemittel, reibt diese mit einem sauberen Geschirrtuch zusätzlich aus. Die Pfanne wird auf den ersten Blick sauber aussehen – sogar neuer glänzen.
  3. Nun kommt wieder der o. a. Fingertest. …

Jede/r Hausfrau/Hausmann hätte das Ergebnis vorhersagen können. Ohne Wasser, ein Tensid (Spülmittel) und mechanische Bearbeitung (z. B. Bürste oder starker Wasserstrahl) ist Öl von einer Oberfläche nicht zu entfernen!

Vergleicht man nun den Querschnitt eines Stahlpfannenbodens mit dem einer Strassenoberfläche, so ist der Unterschied im Verhältnis etwa der eines glatten Sees zum Himalaja-Gebirge.

Somit; weder von der Oberfläche noch aus den Asphaltporen lässt sich Öl mittels Ölbinder ausreichend entfernen!

Der Asphalt wird an dieser Stelle dauerhaft geschädigt und die Griffigkeit bleibt grob verkehrsgefährdend über Tage und Wochen herabgesetzt! Bei Niederschlag können nach Tagen noch glatteisartige Gefährdungen entstehen!

Feuerwehren, Polizisten oder Strassenbaulastträger welche das so – nur Einsatz von Ölbinder – handhaben, handeln grob fahrlässig ggf. zum Teil wissentlich vorsätzlich. Sie können im Falle eines Schadens, trotz missbräuchlich aufgestellter Ölspurschilder*, strafrechtlich als auch zivilrechtlich persönlich verantwortlich gemacht werden!

(*dürfen nur bis zur AbREINIGUNG aufgestellt werden und nicht “statt”)

FFR: Welche Rolle spielt Alfons Bürk?

wo er Recht hat hat er Recht der Peter

Rottweil Blog

Rottweil. Da ein paar Grüne, auch wenn sie FFR (Forum gegen Rottweil) heißen, sauer sind, weil Turm und JVA gebaut werden, stellten sie jetzt die scheinheilige Frage nach Fone Bürk. Was für finstere Pläne hat er, warum ist er gegen uns, was mauschelt er, wieviel Geld kriegt er von der Stadt Rottweil, von wem wird er geschmiert?

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